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27.02.2024

Festnetz-Tarife im Check der „Connect“: O₂ holt sich Testsieg und neunmal „sehr gut“

„Telefónica trumpft auf“ urteilt die Fachzeitschrift Connect im großen Breitband-Check für Festnetzanschlüsse. Das Magazin kürt O2 in diesem Jahr zum Testsieger in der Tempoklasse bis 100 Megabit pro Sekunde und zeichnet die Marke insgesamt neunmal mit „sehr gut“ aus.

Die Connect Redaktion untersucht im jährlichen „Breitband Check“ DSL- und Kabel-Tarife in fünf verschiedenen Tempoklassen zwischen 50 und 1.000 Megabit pro Sekunde. Ausschlaggebend für das Abschneiden in den Kategorien Budget-, Normal- sowie Viel-, Power- und Businessnutzer ist das Gesamtpaket aus Preis-Leistung, Festnetzqualität und Service. Im Vergleich zum Vorjahr steigert sich die Kernmarke mit ihren O2 Home Tarifen in den fünf getesteten Nutzerprofilen deutlich und holt in allen Kategorien mehrfach die Note „sehr gut“. Mit dem O2 Home S sichert sich O2 in der Tempoklasse bis zu 100 Megabit pro Sekunde diesmal den Testsieg. Erst im November hat die Marke ein aktualisiertes Festnetz-Portfolio gelauncht. 

26.02.2024

Telekom optimiert ihr Streaming-Angebot: Doch es gibt einen Nachteil für Betandskunden

Neukundinnen und Neukunden haben bereits seit dem 15. Februar Zugang zu dem neuen Angebot. Bestandskundinnen und -kunden können wohl erst ab dem 20. Februar MagentaTV 2.0 nutzen und haben dies per Post mitgeteilt bekommen, berichtet Digital Fernsehen. Zunächst könnten jedoch nur Kundinnen und Kunden ohne Telefon- und Internetanschluss davon betroffen sein. Einen Zeitplan für die Umstellung mit Internetanschluss gibt es laut dem Bericht noch nicht.

Pressemitteilung

05.02.2024

Kabelanschluss: Verbraucherschützer warnen vor Haustürgeschäften

Viele Menschen – vor allem Mieter – haben zu Hause einen Kabelfernsehanschluss, obwohl sie nie einen wollten. Denn häufig gibt es den Anschluss vom Vermieter mit dazu und muss dann über die Nebenkosten bezahlt werden. Doch damit ist bald Schluss.

Ab Juli greift eine Gesetzesänderung: Das sogenannte Nebenkostenprivileg entfällt. Eigentlich eine gute Sache, denn nun kann man endlich selbst frei entscheiden, ob und welchen Anschluss man will. Doch die Sache hat einen unangenehmen Nebeneffekt.

31.01.2024

Telekom – Drücker will Fernsehanschluss mit Glasfaser verbinden

Seit in der Straße Telekom-Glasfaser liegt, wird bei einem erfahrenen Journalisten viel geklingelt. Die Drücker arbeiten mit Falschbehauptungen.

Die Deutsche Telekom oder von ihr beauftragte Vermarkter greifen offenbar weiter zu fragwürdigen Methoden bei der Gewinnung von neuen Glasfaserkunden. Das berichtet Bernd Ziesemer, der frühere Chefredakteur des Handelsblatts, als Betroffener im Magazin Capital (Paywall). Homes-passed soll wohl mit Tricks schnell zu Homes Connected werden.

25.01.2024

Alternative Wege zum Kabelfernsehen

Ab Juli 2024 können Mieter selbst wählen, wie sie Fernsehen schauen. Ob über Internet, Satellit, Antenne oder Kabel – was lohnt sich und was muss man jetzt beachten?

13.01.2024

Ein Musterhaushalt mit zwei Personen verbraucht im Jahr 3500 kWh in einem Einfamilienhaus. Seine jährliche Stromrechnung liegt damit bei rund 1600 Euro. Ein Vier-Personen-Haushalt zahlt durchschnittlich 2330 Euro pro Jahr. Solch hohe Stromkosten können Verbraucher allerdings mit einigen Maßnahmen deutlich reduzieren.

13.01.2024

Netzentgelte verdoppeln sich 2024

Alle vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber planen die Netzentgelte von aktuell 3,12 Cent/KWh im Laufe des Jahres auf 6,43 Cent/KWh zu erhöhen. Grund dafür sei die Absage eines Zuschusses von 5,5 Milliarden Euro von der Bundesregierung, welche wiederum auf das Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zurückzuführen ist.

Ein Grund mehr zu wechseln: Energiepreisbremse beendet

Die Bundesregierung hat die Energiepreisbremsen offiziell zum 31.12.2023 auslaufen lassen. Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt rät daher „allen Verbrauchern kurzfristig ihre Energieverträge zu prüfen“. Liegen die Preise beim Strom über 40 Cent/KWh und/oder beim Gas über 12 Cent/KWh sollte schleunigst ein Wechsel in Betracht gezogen werden.

05.01.2024

Ende der billigen Energie: Bundesnetzagentur-Präsident warnt vor Kostenexplosion

Entgegen manch früherer Prognose ist Kabelfernsehen noch lange nicht tot. Dafür gibt es inzwischen eine Menge Alternativen. Eine davon ist IPTV. Doch worum genau handelt es sich hierbei?

Die meisten Haushalte in Deutschland nutzen nach wie vor Kabelfernsehen oder TV über Satellit. Im vergangenen Jahrhundert war der Empfang per Antenne noch häufiger verbreitet. Doch was ist denn nun dieses „neumodische“ IPTV? … Die kürzest mögliche und einfachste Antwort auf diese Frage lautet schlicht: IPTV ist Fernsehen übers Internet. Allerdings hängt hier doch noch ein bisschen mehr dran. Immerhin gibt es auch digitales Kabelfernsehen und Streaming-TV, die tatsächlich nicht eins zu eins mit IPTV gleichzusetzen sind.

05.01.2024

2024 werden höhere Entgelte für Energie auch als höhere Preise an die Kunden weitergegeben

„Das sind politisch bedingte Aufschläge, diese werden alle Versorger an die Gas- und Stromkunden weitergeben müssen. Vielleicht nicht sofort, aber wohl in den kommenden Monaten“, sagte Birnbaum der „Rheinischen Post“ (Dienstag) mit Blick auf die Erhöhung der Mehrwertsteuer beim Gas und den Wegfall der reduzierten Netzentgelte der Übertragungsnetzbetreiber beim Strom.

Er erwarte auch nicht, dass die Preise mittelfristig wieder auf das Niveau vor der vom Ukrainekrieg ausgelösten Krise fallen werden. Zwar koste die Stromerzeugung durch Wind und Solar vergleichsweise wenig, aber die Absicherung für windstille dunkle Tage durch Speicher oder neue Gaskraftwerke erhöhe dennoch die Kosten der Versorgung insgesamt.

05.01.2024

Was ist IPTV? – Eine kurze Erklärung

Entgegen manch früherer Prognose ist Kabelfernsehen noch lange nicht tot. Dafür gibt es inzwischen eine Menge Alternativen. Eine davon ist IPTV. Doch worum genau handelt es sich hierbei?

Die meisten Haushalte in Deutschland nutzen nach wie vor Kabelfernsehen oder TV über Satellit. Im vergangenen Jahrhundert war der Empfang per Antenne noch häufiger verbreitet. Doch was ist denn nun dieses „neumodische“ IPTV? … Die kürzest mögliche und einfachste Antwort auf diese Frage lautet schlicht: IPTV ist Fernsehen übers Internet. Allerdings hängt hier doch noch ein bisschen mehr dran. Immerhin gibt es auch digitales Kabelfernsehen und Streaming-TV, die tatsächlich nicht eins zu eins mit IPTV gleichzusetzen sind.

22.12.2023

Aufgrund einer Vielzahl politischer Entscheidungen in den letzten Tagen und Wochen wollen wir Ihnen einen kurzen Status Quo zu den wichtigsten Energie-Themen geben:

Energiepreisbremse:

Die eigentlich zum Jahresende auslaufenden Preisbremsen für Strom, Gas und Wärme werden um drei Monate bis zum 31. März 2024 verlängert. Der Bundestag hat am Donnerstag, 16. November 2023, den Weg für die Verlängerung freigemacht und einer entsprechenden Verordnung der Bundesregierung mehrheitlich zugestimmt.

Quelle: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw46-de-preisbremsenverlaengerung-976570

Mehrwertsteuer beim Gas:

Nach Rücksprache mit den Energieversorgern bleibt die Mehrwertsteuer beim Gas wohl noch bis Ende Februar bei den verminderten 7%. Voraussichtlich ab März 2024 wird die Mehrwertsteuer wieder auf 19% angepasst.

Sobald wir eindeutigere Informationen haben, teilen wir Ihnen das gern mit. 

22.12.2023

Lieber nicht ins Haus lassen!
Kabelanschluss: Verbraucherschützer warnen vor Drückerkolonnen an der Haustür

Bald können die Gebühren fürs Kabelfernsehen nicht mehr automatisch auf die Mieter umgelegt werden. Derzeit sind vielerorts sogenannte Medienberater unterwegs, die Mieter an der Haustür zu neuen Verträgen drängen. Doch die Verbraucherzentrale warnt: Das kann teuer werden.

Noch bis zum 30. Juni 2024 gilt bei Kabelanschlüssen das sogenannte Nebenkostenprivileg. Gibt es in einem Mietshaus einen Kabelanschluss für TV, dürfen die Eigentümer die Kosten dafür über die Nebenkostenabrechnung an alle Mieter weitergeben. Die müssen sogar dann zahlen, wenn sie den Anschluss gar nicht nutzen. Doch damit ist ab dem 1. Juli 2024 Schluss.

Was die Verbraucherzentrale rät

Wenn vor Ihrer Haustür ein sogenannter Medienberater steht, sollten Sie folgendermaßen handeln:

  • Lassen Sie niemanden in die Wohnung. Manchmal versuchen die Berater, ihren Besuch als „Überprüfung des Kabelanschlusses“ zu verkaufen. Wenn Sie aber niemanden bestellt haben, um das zu machen, ist dies nur ein Vorwand zum Abschluss neuer Verträge.
  • Bleiben Sie gelassen, auch wenn mit der Abschaltung des Kabelanschlusses gedroht wird. Niemand wird Ihnen von heute auf morgen den Fernsehanschluss wegnehmen. Lassen Sie sich auch nicht von dem Vorwand einer „Schwarznutzung“ zur Vertragsunterschrift drängen.
  • Unterschreiben Sie nichts an der Haustür, auch wenn sich die Argumente plausibel anhören.
  • Fragen Sie nach dem Dienstausweis und schreiben Sie sich den Namen und die Kontaktdaten auf.
  • Falls Sie (auch ohne Unterschrift) plötzlich eine Auftragsbestätigung im Briefkasten finden: Melden Sie den Fall der Verbraucherzentrale und widerrufen Sie den Vertrag.
  • Erteilen Sie – falls notwendig – den Medienberatern Hausverbot.
  • Falls Medienberater ohne Ihre Erlaubnis in die Wohnung kommen, können Sie zur Polizei gehen und Anzeige wegen Hausfriedensbruch stellen.
  • Bei unerwünschten Werbeanrufen zum Thema Kabelanschluss legen Sie am besten einfach auf. Sagen Sie niemals „ja“.

 

20.12.2023

Aktuelle Entwicklungen:
Darum wird Strom jetzt richtig teuer

Die Bundesregierung muss sparen – und die Bürger müssen mehr zahlen. Vor allem Strom wird deutlich teuer. Womit ist nun zu rechnen?

Die Stromkosten werden zum Jahreswechsel noch stärker steigen als ursprünglich erwartet. Dafür gibt es mehrere Gründe. Welche das sind und mit welchen Mehrkosten Sie im Einzelfall rechnen müssen, erfahren Sie hier.

hier können Sie den kompletten Artikel von T-Online lesen

 

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Tel.: 03322 – 293 89 79

19.12.2023

MagentaTV: Online-Speicher bekommt Verfallsdatum

Bei den Cloud-Aufnahmen im Telekom Magenta TV Dienst wird künftig ein „Verfallsdatum“ mit dem Hinweis auf den Urheberschutz eingefürt.
Dies betrifft Filme und Serien.

Aus lizenz­recht­lichen Gründen sind Cloud-Aufnahmen nach dem 24. Oktober 2023 wie folgt zeit­lich befristet:

  • Öffent­lich-recht­liche Sender und Sender der RTL-Gruppe: 90 Tage
  • Sender der ProSieben-/SAT.1-Gruppe: 60 Tage
  • Viacom Sender (Comedy Central, Comedy Central +1, MTV, Nick Jr.): 90 Tage
  • Alle anderen Sender: 2 Jahre
Aufnahmen vor dem 24. Oktober 2023 verfallen nicht

19.12.2023

Fernsehen ohne Kabelanschluss: Das sind deine Alternativen

Mit Wegfall des Nebenkostenprivilegs musst du dich bald selbst um deinen TV-Empfang kümmern. Der Kabelanschluss bleibt eine Option, aber IPTV, TV-Apps und weitere Zugangsarten sind lohnenswerte Alternativen.

Mit dem Wegfall des sogenannten Nebenkostenprivilegs spätestens zum 30. Juni 2024 könnten viele Millionen Haushalte bald in die schwarze Röhre gucken. Denn dein Vermieter darf ab dann die Kosten für einen Kabelanschluss nicht mehr über die Nebenkosten abrechnen. Dein Anschluss ist dann tot – wenn du ihn vorher nicht verlängerst.

Das musst du allerdings nicht, denn ohne Kabel-TV-Zwang hast du freie Wahl, über wen und wie du dein TV-Programm beziehst. Und du hast zahlreiche, teils auch finanziell attraktive Alternativen.

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